
Am 16. Oktober 2025 fand das diesjährige Heinz-Oberdorf-Gedächtnis-Pokalschießen auf dem Schießstand in Bergkamen statt. Insgesamt 17 Jungjägerinnen und Jungjäger der letzten drei Jahrgänge nahmen an dem traditionsreichen Wettkampf teil und stellten ihr Können unter Beweis.
Begrüßt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Hegering-Vorsitzenden Uli Närdemann, unterstützt vom zweiten Vorsitzenden Didi Buschmann sowie Kassierer Rainer Brüggemann. Für das leibliche Wohl sorgte der Vorstand mit Softgetränken, Bockwurst und Brötchen, sodass einer kameradschaftlichen Stimmung während des Wettkampfes nichts im Wege stand.
Das jagdliche Schießen wurde von Michael Möhring, dem Obmann für das jagdliche Schießen, geleitet – tatkräftig unterstützt von Matthias Schneider. Geschossen wurde auf die Bockscheibe, „3 Schuss stehend angestrichen“ auf 100 Meter. Jeder Schütze durfte zuvor einen Probeschuss abgeben, bevor es in die Wertung ging.
Nach einem spannenden Durchgang erzielten vier Schützen 29 Ringe, während drei Teilnehmer das Maximum von 30 Ringen erreichten. Ein Stechen musste also über die Platzierungen entscheiden. Hier bewies Kristine König-Köpe die ruhigste Hand und setzte sich als Siegerin durch. Lars Schubert belegte den zweiten Platz, gefolgt von Fabian Liesegang auf dem dritten Rang.
Als Anerkennung ihrer Leistungen erhielten die Erstplatzierten besondere Einladungen:
Die Siegerin Kristine König-Köpe wurde zu einer Drückjagd nach Hessen eingeladen, während die Zweit- und Drittplatzierten, Lars Schubert und Fabian Liesegang, an einer Krähenjagd in Kamen teilnehmen dürfen. Die Einladungen sprach Revierpächter Didi Buschmann persönlich aus.
Zum Abschluss dankte Michael Möhring allen Beteiligten, die das Schießen organisatorisch und tatkräftig unterstützt hatten. Er lobte das disziplinierte Verhalten der Schützen auf der Bahn und rief zur weiteren Teilnahme am monatlichen Hegeringschießen auf.
Ein gelungener Tag, der erneut zeigte, dass der Hegering Bergkamen mit seiner engagierten Jungjägerschaft auf eine starke jagdliche Zukunft blicken kann.
Waidmannsheil!
